
Dieter Schulz hat alles miterlebt: Gründung, Auslandsreisen, Schulkooperationen, 800 Tischtennisspieler bei den offenen Stadtmeisterschaften und den Corona-Lockdown. Dabei sagt der 84-Jährige selbst, dass es eigentlich eine Schnapsidee unter Freunden gewesen ist, 1961 einen Verein zu gründen. „Wir waren eine Pfarrgruppe, die gemeinsam Spaß am Sport hatte.“ Mehr als Scherz beauftragte die Gruppe Schulz, einen Verein anzumelden. Der Tischtennisverein Offenbach war geboren und besteht bis heute. Doch seit wenigen Wochen das erste Mal ohne Dieter Schulz in einer aktiven Vorstandsrolle. Die Verantwortung trägt jetzt ein junges Duo, Oliver Giemsa und Holm-Uwe Burgemann, die sich aber jederzeit auf Hilfe von „Mr. Tischtennis“ verlassen können. (...)
Den ganzen Bericht der Offenbach findet ihr hier: https://www.op-online.de/sport/lokalsport/nach-64-jahren-offenbachs-mr-tischtennis-beendet-aera-94147714.html.
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